Was ist Kunst?

Veröffentlicht am 2. Dezember 2020 um 05:32

Seit Anbeginn der menschlichen Zivilisation beweist sich die Kunst als ein treuer Begleiter. Vom Fluss der Zeit erfasst, entwickelte sie sich wie alle kulturellen Phänomene über die Jahrhunderte weiter - neue Ausdrucksformen und Disziplinen entstanden. Ob im Kino, beim Lesen, im Theater, in Museen, viele Möglichkeiten einer künstlerischer Erfahrung bieten sich dem Menschen der Gegenwart. Was allerdings sind eigentlich die einheitlichen Charaktermerkmale der verschiedenen Kunstformen, die es uns erlauben sie unter einer Gattungsbezeichnung zu subsumieren? Bei den zuständigen Experten in den akademischen Betrieben suchen wir vergeblich nach einer zulässigen Antwort. Entweder begegnet einem die Auffassung, Kunst sei nicht definierbar (womit sie natürlich ihre eigene subventionierte berufliche Tätigkeit ad absurdum führen), oder - und das ist die wahrscheinlichere Variante - stößt man auf unterschiedliche Tautologien: Kunst ist das, was das Individuum als Kunst empfindet; Kunst ist das, was sich als Kunst bezeichnet; Kunst ist ein Entwicklungsprozess. Überflüssig zu erwähnen, dass mit solchen Antworten, in der potentiell Alles und somit auch Nichts als Kunst erfasst wird, abermals die eigene berufliche Unbrauchbarkeit wie auch die des Kunstbegriffs selbst ausgewiesen wird. Es ist schlicht bizarr: Menschen, die sich als Fachmänner und Studenten eines Gegenstands bezeichnen, geben offen zu kein wirkliches Konzept von diesem Gegenstand zu besitzen.

 

Wie aber will man ohne dessen Identität zu bestimmen über ihn urteilen? Scheitert der Rezipient unter Abwesenheit dieses Lichts der Kenntnis nicht notwendig bei der Suche nach dem Schatz des Werts? Wahrlich, ereilt dieses Schicksal den meisten Abenteurern, die mit kindischem Leichtsinn, nur bepackt mit dem eigenen Ego, vom sicheren Hafen persönlicher Befindlichkeiten anreisen und eintauchen in die mysteriöse Grotte künstlerischer Vermittlung. Gehört ihr etwa auch zu dieser Sorte der Übermütigen? Seid unbesorgt: Ich bin im Besitz der Fackel, die vermag das notwendige Licht zu spenden und den Weg zu den reichen Schätzen des Werts anzuleiten! So seid still, wenn ich sie entflamme, und lauscht dem Grundrauschen des Meeres vertrauter Dinge, während euere Seele die Wonnen der Emanzipation von der Verdinglichung menschlichen Seins beansprucht!

 


Falsche Vorgehensweisen

 

Wer dem Licht jedoch nicht zu folgen intendiert, der sei gewarnt, denn er läuft große Gefahr sich auf Irrwege zum Verständnis zu begeben, die durch gerngesehene Winkel führen und schmeichelnde Eindrücke für die eigene Identität bereithalten. So angenehm kann sich diese am durchschimmernden Sonnenlicht orientierende Verirrung gestalten, dass keine Mühe mehr für das Erreichen des Zugangs zur Kunst verausgabt werden will. Gedenkt ihr aber denn wirklich für alle Ewigkeit in der Dürftigkeit des Seienden zu verharren? Vernehme ich ein Nein? Wohlan! So tut gut daran, das Licht der Fackel zu vertrauen und euch abzuwenden von den Wegen zurück an die Oberfläche. Dringt zielstrebig unter ihrer Anleitung in die Tiefen dieses mysteriösen Ortes vor, bis euch kein Sonnenlicht mehr erreicht und verleitet Elemente der Transzendenz unter die Konkretionen des Daseins einzureihen!

 


Erster Irrweg: Ermittlung von Politikas

Im festen Glauben das Politisieren markiere den Gipfelpunkt intellektueller Tätigkeit, richtet der fromme Bildungsbürger unserer Zeit sein Visier auf den konkreten Gegenstand, auf das empirisch Ergründbare, auf das jede Politik und die Auseinandersetzung mit ihr notwendig abzielt. Seine Aufmerksamkeit trachtet beim Lesen von Krieg und Frieden oder beim Ansehen von Joker (wie ich es in der entsprechenden  Diskussion in der Rezensionen-Rubrik nebenbei entblöße), um anschauliche Beispiele zu nennen, nach der Übereinstimmung mit angelesenem Faktenwissen, der Identifizierung von Schuld, der moralischen Einstufung bestimmter Akteure und Vorgehensweisen, der historischen Akkuratheit, etcetera. Deren Mündung in eine Botschaft, die wiederum das Konkrete in der analogen Welt adressiert, beurkundet in seinem Bewusstsein die gehobene Qualität des Erzeugnisses und erscheint ihm generell als das Nonplusultra künstlerischer Kreation. Das Ausdrucksniveau der Sprache von Kunst aber, übersteigt das von journalistischen Berichten, Reden in Parlamenten, historischen Zeugnissen und sonstigen Kommunikationen empirischer Tatbestände himmelweit. In Abgrenzung zu diesen bedient sie sich an den Konkretionen bloß als ein Mittel zur Kommunikation von Gegenständen jenseits des Empirischen. In Schindlers Liste, um noch anschaulicher zu werden, bildet nicht die Figur von Oskar Schindler oder der Holocaust den Wert, sondern die Kulisse, vor dieser der Wert, die Signifikanz menschlichen Lebens vermag geltend in Erscheinung zu treten. Hingegen drängen sich im "politisch engagierten" Werk die unmittelbar adressierbaren Entitäten, zu deren Erfassung auch journalistische Berichte befähigt wären, in den Vordergrund und überschatten den abstrakten Wert. Mit anderen Worten: es findet eine Verminderung des Ausdrucksniveaus statt. Das verdinglichte Bewusstsein des politisierten Individuums kann dem Werk in diesem Fall gerecht werden und beginnt es wertzuschätzen.


Zweiter Irrweg: Projektion des Innenlebens

Das Vertiefen in die Sprache der Kunst schließt immer auch die Deklassierung des eigenen Selbst mit ein. Als Bestandteil empirischer Wirklichkeit wird es dem Prozess der Entschlüsselung überantwortet und für den Empfänger der künstlerischen Erzeugnisse ebenso Gegenstand der Reflexion wie andere Phänomene der empirischen Welt. Das sich selbst überhöhende Ich, das seine weltlichen Bedingtheiten verdrängt, muss sodann die Ermittlung der intransparenten Strukturen dieser Welt abweisen, um den Fortbestand seiner konstruierten Identität zu gewährleisten. In bäurischer Manier, ohne Hoffnung die Tiefendimension der Realität in Erfahrung zu bringen, verlangt es stattdessen nach Affirmation. In der Projektion des Innenlebens auf das Werk und der Autorität des Geschmacks über dasselbe offenbart sich dieses Verlangen. Der angestrebte Hort der Geborgenheit, in dem sich all seine Überzeugungen heimelig fühlen, wird jedoch vom Text des Künstlers, der unabhängig von den Befindlichkeiten des Rezipienten existiert, nie erreicht. Die Projektion, die vom intransparenten Wesen des Abstrakten zusätzlich ermutigt wird, kann dem Werk folglich nicht gerecht werden.


Dritter Irrweg: Negation des Prinzips der Mittelbarkeit

Insbesondere in der akademischen Kunstszene setzte sich die Vorstellung von der Form an sich als das Wesentliche durch. Da sie allerdings sämtliche Phänomene der empirischen Welt charakterisiert, entstand die Unmöglichkeit künstlerische Erzeugnisse von diesen abzugrenzen. In dem Moment als man die Form als eine der Vermittlung unterschlug, reihte man sie zwangsläufig unter die unbeseelten Dinge ein. Eine Unterscheidung zwischen Kunst- und Handwerk war nicht mehr möglich. Diesen Umstand stellte die moderne Kunstindustrie ein ums andere Mal unter Beweis. Beeinflusst vom Schema der Unterhaltung, begegnet der zeitgenössische Rezipient unter Abwesenheit einer statthaften Richtschnur sodann ein Kunstwerk nicht selten als handle es sich um die Summe von Komponenten eines herkömmlichen Objekts: Unmittelbar. Die Elemente von Edvard Munch's "Der Schrei", um bei den populärsten Beispielen zu bleiben, erfasst er bspw. ausschließlich auf der Ebene der Visualität, als Stimuli ohne Bewandtnis, nicht anders als bspw. Einzelheiten der Physiognomie einer bezaubernder Landschaft: Das Moment der Repräsentation, das die Elemente bedingt, verliert jede Wirkung. 

 

Vierter Irrweg: Eskapismus

Die Erfahrung eines Kunstwerks qualifiziert sich bei den meisten Zeitgenossen für nicht mehr als ein bloßes Glied in einer Kette von schematischen Betätigungen. Wie das Computerspiel, Handy-Apps, Saufgelage, Besuche von bestimmten Veranstaltungen erfüllt es keinen anderen Zweck als den des unterhaltsamen Zeitvertreibs, der einem erlaubt sich vom Ernst des Lebens abzukoppeln. Manch
hellhöriger Beobachter seiner Mitwelt könnte gar den Eindruck gewinnen, dass sich der zeitgenössische Geist ausschließlich im Spannungsfeld zwischen Pflicht und Unterhaltung bewegt. Die allgegenwärtige Geschäftigkeit wirkt beinahe wie eine unbewusste Taktik den Instinkt der Reflexion zu unterdrücken, der die Tür zur Realität immer wenigstens einen kleinen Spalt öffnet, durch den alle verdrängten Kümmernisse und Agonien kurz erspäht werden. Die Furcht vor ihr scheint derart gewaltig, dass auch die Kunst unwillkürlich als ein weiteres Mittel zur therapeutischen Unterhaltung verkannt wird. Obwohl der Wille zum Verständnis der Vermittlung des Künstlers einem den Zwang unterziehen sollte von sich abzusehen und sich im objektiven Blick, in der Reflexion zu üben, dient sie analog zu Gesprächen mit den Psychotherapeuten als Flucht vor der Realität: der Empfänger rekurriert auf das Bündel an Lügen der subjektiven Struktur, anstatt auf die Bedingung derselben, auf die Struktur der Realität. Mit ihr auf Tuchfühlung zu gehen ermöglicht das Medium der Kunst. Nicht die Therapie bietet sie an, sondern das Verstehen der Lügen einer jeden Therapie, die Konfrontation mit dem Ernst, dem versucht wird zu entfliehen.

 


Identität und Funktion

 

Widmen wir uns nun, wo wir die Zugangspunkte zu diesen Irrwegen zurückließen und uns dem Zugang zur Kunst immer mehr annähern, nochmal der anfänglich aufgeworfenen Frage nach der Gemeinsamkeiten von Erzeugnissen unterschiedlicher künstlerischen Disziplinen. Wie besser könnten wir das Subsumieren unter einer Gattung rechtfertigen als mit einer Inspektion eines Erzeugnisses, das sich am Anfang der Chronik künstlerischer Evolution positioniert: der Venus von Willendorf. Ihr Beispiel erlaubt uns, da sie, bedingt durch den zivilisatorischen Entwicklungsstand, eine "primitive" Form der Vermittlung, ein reduziertes Abstraktionsniveau aufweist, die Kriterien für die Subsumtion, die Spezifik des Schemas und der Funktion anschaulich zu demonstrieren.

 

An der Skulptur fällt zunächst ins Auge, dass sie kein Abbild einer reell existierenden Entität darstellt. Viel mehr ist sie die Folge einer Stilisierung der physisch-sinnlichen Wirklichkeit nach dem Kriterium der Relevanz: Der Erzeuger selektiert bestimmte Motive aus dieser Wirklichkeit zwecks Vermittlung von Gegenständen, die sich nicht in ihr konkretisieren. Aus diesem Verfahren entsteht ein Zusammenspiel von Ausdruckselementen und -formen (von Körperumriss, gesichtslosen Kopf und ausgeprägten Geschlechtsmerkmalen), ein Text, der vermag den intendierten abstrakten Wert: die Wiege des Lebens, die Bedingung der Prosperität, den Segen der Fruchtbarkeit, das Gefühl der Geborgenheit usw. an das Bewusstsein zu vermitteln. Je nachdem, wie dieses den Text auslegt, erfährt es den einen oder anderen Wert. 

 

Weniger plastisch ließen sie sich freilich anhand moderner Kunstwerke demonstrieren. Diese operieren zwecks Vermittlung von Gegenständen mit erheblichen Abstraktionsniveau in der Regel nicht hauptsächlich mit Motiven, sondern mit Ingredienzien der physisch-sinnlichen Welt, die im Werk eine bestimmte Verwertung erfahren und erst vermittels derselben zum Inhalt repräsentierenden Motiv oder Stil transmutieren. Durch die vom Künstler unternommene Synchronisierung bestimmter Segmente des Gemischs aus diesen ursprünglich wertlosen Formen, Farben und Klängen, durch ihre spezifische Anordnung und Einbettung in den Darstellungskosmos manifestieren sie sich als identifizierbare Muster und erscheinen dem empfänglichen Rezipienten gleich den stilisierten Originalmotiven als vereinzelte Stämme. Mit der Bewandtnis spezifische bedeutungsvolle Kronen zu tragen ließ sie der Künstler heranwachsen. Die Sinne von nicht wenigen unerfahrenen Wanderern vereinnahmen sie, die anschließend nicht mehr vermögen den Wald vor lauter Bäumen zu erkennen. Man hüte sich vor diesem Schicksal und lasse die Umrisse der Kronen berechnend vom Geist horten, ohne den zum Ausgang führenden Weg zu verlassen. So möge man von Reduktionen und Unmittelbarkeiten nicht gehindert werden ihn zu erreichen. Den gewandten Wanderer wird die Belohnung des Konzerts dann zuteil werden, wenn er sich von ferner Distanz zurückwendet und die unzähligen Kronen, dirigiert vom Sturm seiner Reflexion, in einem unerhörten Rhythmus beginnen im Einklang durch die Luft zu tanzen und die Gewichtigkeit des Werts in die Welt zu rufen!

 

Anhand der Prüfung auf dieserart transzendentalen Text, transzendentalen Komposition, auf die erläuterte schematische und funktionale Spezifik lässt sich die Verwandtschaft von Erzeugnissen nicht nur disziplinübergreifend, sondern, wie wir nun erahnen, auch über die Jahrtausende hinweg feststellen. Der Mord von Raskolnikov oder das Unglück der Titanic, um zu populären Beispielen und zentralen Motiven zurückzukehren, verhalten sich in den jeweiligen Werken analog zu den Brüsten der Venus von Willendorf: Sie sind nicht Teil des Wesentlichen, sondern Teil der Vermittlung desselben. Im Wissen seines unbegreiflichen Charakters beauftragt das Wesentliche immer wieder Autoren der Kunst. Kein Bewerber qualifizierte sich bisher überzeugender für die wirksame und effiziente Konkretisierung der unsichtbaren Existentiale menschlichen Seins. Vor keiner Unaussprechlichkeit, keiner an das Sinnliche gebundene Übersinnliche, scheint es zunächst auch noch so unbegreiflich für das Bewusstsein, schreckt ihre Sprache zurück. Ob einzelne Klänge, Perspektiven, Narrative, Gesten, Bilder, Farben, die sich aus diesen Elementen konstituierenden Motive, jede Einzelheit des expressiven Gesamtzusammenhangs steht potentiell im Dienst der Vermittlung des sich dem konkreten Schema gängiger Kommunikationsweisen verweigernden Wesentlichen. Der Versuch der Durchführung dieser Aufgabe bezeichnet die Identität von Kunst.

 

Instinktiv unterzogen die Menschen vergangener Epochen den Erzeugnissen, bevor sie sie als Kunst kategorisierten, freilich immer schon dieser Prüfung. Der überwiegende Großteil verstand die Abgrenzung der Kunst zu bspw. Kreationen des bloßen Handwerks und realisierte die Präsenz von ontologischen Gegenständen. Sie erfuhren diverse Kunstwerke dergestalt wie heute nur noch die Musik (als Kunst) erfahren wird, die durch das Medium des Tons, das die Abbildung des Materiellen nicht benötigt, automatisch immaterielle Assoziationen induziert. Bei diesen Reflexen handelt es sich zwar noch nicht um ein würdiges Verständnis des Werks, doch aber bewirken sie ein Verständnis für dessen Identität. Einzig die sprachliche Entsprechung blieb abhanden, die dafür sorgt, dass sich die Assoziationen und damit auch das Verständnis der Identität ins Bewusstsein einschreiben. Später erst, mit dem Zuge der Totalisierung des ökonomischen Verwertungsapparats und der damit einhergehenden Transformation des Menschen zur bloßen Ressource für Gewinnmaximierung standardisierte sich das Missverstehen, das Bestreiten der Irrwege. Die verhältnismäßige Reinheit des Instinkts ging durch die Fülle an Möglichkeiten das eigene von gesellschaftlichen Verhältnissen abhängige Ego zu kultivieren (der letzten Lektüre eines Sachbuchs, des Kunstunterrichts, des Stelldicheins mit der eigenen Subkultur, des Workshops, des Einkerkerns in Freundeskreisen auf Facebook und Whatsapp etc.) verloren. 

 

Doch was kümmert uns das profane Geschehen an der Oberfläche, von der wir uns jetzt soweit entfernten? Weit zurück liegen alle aus ihr hervorgehenden Befindlichkeiten. Unerschrocken seid ihr dem Licht mit keiner geringen Sehnsucht nach dem Jenseits von ordinärer Alltäglichkeit gefolgt, bis wir endlich den tiefsten Punkt erreichten. Nun fürchtet euch nicht vor dem hier weilenden Portal, das euch überführt in die Tiefendimension der Realität, in der sämtliche Unbegreiflichkeiten darauf warten ergriffen zu werden! Die Wesenhaftigkeit einer jeden Nuance menschlicher Erfahrbarkeit wächst dort als reife Frucht auf den Gewächsen diverser Sachstände, während unaussprechliche Strukturen des Seins in der Gestalt von übersprudelnden Bächen die anthropologischen Anbauflächen durchkreuzen und bewässern. Vertraut eurem Hunger nach immateriellen Reichtum und beschenkt sowohl Geist als auch Seele, indem ihr derlei ontologische Schätze ungeniert pflückt und schöpft! Einzig vor einer Sache will ich euch warnen, bevor ihr hinübergeht: der Rausch dieses emanzipatorischen Nektars entfremdet euch von der Nüchternheit empirischer Gegebenheiten. Seid deshalb auf den Kater vorbereitet, den ihr bei Rückkehr an die Oberfläche der Erscheinungswelt verspüren werdet! Nun aber verabschiedet euch vom verdinglichten Bewusstsein und wagt den Schritt.


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